Die Botschaft der Biene

Diese Botschaft habe ich erhalten und trage Sie nun zu Euch in die Welt hinaus.
 
Das Paradies auf Erden kann wieder entstehen. Und Du bist Teil davon.

Die Botschaft der Biene

 

Die Biene ist mir auf wundersame Art begegnet. Zu einem Zeitpunkt großer Heilung und Rückverbindung saß sie still bei mir bis ich wieder ganz ruhig und bei mir war und ihr gedankt hatte. Ihre Botschaft hat sich mir danach eröffnet.

Die Biene steht in der schamanischen Tierwelt für ein fleißiges Tier, das in einer organisierten Gemeinschaft mit einer gut durchdachten Logistik lebt. In der Vorstellung unserer Vorfahren, den Kelten und Germanen, kamen alles Insekten aus der Welt der Sonne und waren unmittelbar mit ihr verbunden. Sie galten in unseren Breiten deshalb als Lichtwesen, die aus der lichtvollen Welt des Geistes kommen und den Menschen Fröhlichkeit und Freude am Feiern von Festen bringen. Betrachtet man die Bienen an herrlichen Sonnentagen bei Ihrer Arbeit, so wird deutlich, weshalb man mancherorts Bienen im Volksmund auch als Sonnentänzer bezeichnet und Bienen Tiere sind, die tatsächlich mit der Sonne tanzen.

In der Gemeinschaft der Bienen hat jedes Tier seine Aufgabe, alles seinen Platz. Nichts geschieht zufällig, alles hat seinen Grund. Und das ist auch das, worauf uns das Krafttier Biene aufmerksam machen möchte. Die aktuellen Umstände sind kein Zufall und die momentane Lebenssituation kann nur mit Fleiß und einer gewissen Ordnung gelöst werden. Die Biene als Krafttier hilft, die richtige Reihenfolge für alle anstehenden Dinge zu entwickeln und genug Disziplin aufzubringen, um Ihre Arbeiten sorgfältig und vollständig zu bewerkstelligen. Das vermeintliche Chaos des Bienenstocks ist in Wahrheit eine durchdachte Struktur und Logistik. Alles hat seinen planmäßigen Ablauf und ein festes Ziel, Sinn und Zweck.

Die Bienen tun alles, was sie tun nicht für sich, sondern auf für das Gemeinwohl. Was sie geben, kommt der Gemeinschaft zu Gute. Das, was wir Menschen der Gemeinschaft nicht geben und ihr damit entziehen, das fehlt der Gemeinschaft und wirkt sich auch nachhaltig negativ und destruktiv auf das Gemeinwohl aus, das letzten Endes wiederum jeden Einzelnen trifft.

Der Minotaurus


Der Minotaurus ist eine Gestalt der griechischen Mythologie. Ein Wesen mit menschlichem Körper und Stierkopf. Ein menschenfressendes Ungeheuer, dass dadurch entstand, dass das natürliche Gleichgewicht verlassen wurde. Mehr dazu steht in Wikipedia.
Der Minotaurus steht als Bild dafür, was entsteht, wenn wir die göttliche Ordnung stören. Diese göttliche Ordnung stören wir, wenn wir den Weg der Harmonie mit Allem was ist verlassen. Und das haben wir getan.

Die göttliche Ordnung


Ich weiß, warum die meisten von uns in Schmerz leben und die ganze Welt voller Leid ist. Weil wir uns auf den falschen Ebenen aneinander und an Energien festhalten, die nicht zu uns gehören. Damit stören wir das göttliche Muster und es entsteht ein falsches Bild. Die Blume des Lebens steht für die göttliche Ordnung. Alles ist, wie es sein soll, weil es von alleine so kommt.
Wenn wir uns aus den falschen Gründen Verbindungen knüpfen, verzerren wir diese Grundordnung und aus der Blume wird Wirrwarr. An manchen Verbindungen wird gezogen; andere werden gestaucht. Dadurch entstehen Leere und Druck wo zuvor einfach Sein und Harmonie waren.
Und darin liegt auch schon die Lösung für all unsere Probleme. Wenn wir all das loslassen was nicht sein soll, was wir aus den falschen Gründen festhalten, kann sich das Muster von selbst neu ordnen. Die Grundstruktur entsteht immer wieder ganz von alleine, wenn wir sie nicht verzerren.
Und zwar darf dies Jeder für sich tun. Das ist ganz wichtig. Manche meinen, sie wüssten, wie das Muster auszusehen hat und sagen Anderen, was richtig und was falsch sei. Sie mögen es gut meinen oder ihre eigenen Ziele verfolgen. Fakt ist, dass kein Mensch dem anderen sagen kann, was richtig oder falsch ist. Wo jeder von uns seine eigenen falschen Verknüpfungen hat, darf jeder für sich selbst herausfinden. Harmonie, Freude und Liebe sind hierbei die Wegweiser.
Loslassen ist der Schlüssel zur Harmonie. Es scheint uns so schwer, weil wir nicht wissen, was dann kommt, wenn wir loslassen. Das Unbekannte schreckt uns. Und in all dem Druck und der Leere meinen wir uns zu spüren. Aber wir verwechseln dieses vermeintliche Spüren mit unserem Sein. Aber unser Sein kennt weder Leere noch Druck. Nur Sein. Harmonische Ordnung. Freude, Heiterkeit, Frieden.
Das ist der Kompass, der Dir den Weg weist. Im Weiteren folgen Beispiele, die Dir veranschaulichen und zeigen, wie das gemeint ist. Du wirst in Dir erkennen und spüren, wo es Dich drückt oder Du Dich leer fühlst, und wie es sich anfühlt, wenn etwas im Gleichgewicht; seinem natürlichen Zustand ist.

Erkenne Dich selbst, vergib Dir und dann komm nach Hause und feiere mit. Wir sind alle Ausdruck der göttlichen Liebe. Wenn wir zurückfinden zu unserer göttlichen Gemeinschaft, uns jeweils selbst und uns gegenseitig verzeihen, kann das Paradies auf Erden wieder entstehen.



Das Lied „Come“ (Come, come as you are …)

Komm, komm, wer auch immer Du bist.
Ob Du ein Wanderer, ein Verehrer oder der Liebhaber des Weggehens bist.
Komm, komm, wo immer Du bist.
Das ist keine Karawane der Verzweiflung.

Es ist egal, ob Du Deinen Eid schon 1.000 mal gebrochen hast und jetzt noch einmal.
Komm, komm wieder.


Es ruft Dich zurück in die göttliche Gemeinschaft, die wir alle sind. Egal, wer Du bist und was Du getan hast, komm zurück. Und wenn Du Deinen Eid schon 1.000 mal gebrochen hast und auch dieses Mal wieder, komm, komm einfach zurück …

Darin liegt der Schlüssel zur Heilung all unserer leeren, brauchenden, verzweifelten, verbitterten und zum Teil haßerfüllten Egos, Beziehungen und Gesellschaften. Fangt an, Euch wieder zu begegnen. Schaut Euch in die Augen und beginnt, Euch wieder zu erkennen. Vergebt Euch selbst (nachdem Ihr zugelassen habt, in Euch hineinzuspüren und gesehen und gefühlt habt, was in Euch brodelt und Euch krank und müde macht) und danach vergebt allen Anderen, die Euch je vermeintlich etwas angetan haben. Nehmt Euch in die Arme und haltet Euch liebevoll in Vergebung. Und danach springt gemeinsam über die Wiese, singt und tanzt und dient in demütiger Freundschaft der Gemeinschaft ...

 

 

Noch mehr zu dieser Botschaft und ausführlicher formuliert wird in meinem Buch zu lesen sein.

 

Irgendwann ...