Über mich

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Kurzfassung meiner Ausbildungen

Durch mein hauptberufliches Wirken als Bauingenieur und Leiter eines Straßenbauamtes habe ich seit rund 20 Jahren Fortbildungen zu den Themen Kommunikation, Psychologie, Führung, Motivation, Mediation und Vielem mehr besucht. Darüber hinaus habe ich mich schon immer für Pädagogik, Psychologie Bewegung und Ernährung interessiert.

Zum Jahresende habe ich meine spirituelle Ausbildung bei Michael Tamura ebenso abgeschlossen wie die Ausbildung zum Ernährungsberater mit Schwerpunkt roh und vegan.

Ulrike und Jürgen Eder, Landsberg am Lech - Deine Ernährung

(Abschluss am  22.12.2020)

2020       Ausbildung zum Ernährungsberater mit Schwerpunkt roh und vegan,

                Hippokrates-Lifestyle, Wildkräuter, Dr. Switzers Wildkräuter-Vitalkost-Therapie,

                Ernährung vor, während und nach der Schwangerschaft, Säuglings- und

                Kleinkinderernährung.

 

 

Roland Hutner, Schwangau, Allgäu

2014        Klangschalenmassagen               

2014        Gong-Therapie  

Michael J Tamura (2015 bis 2020 - Abschluss am 20.12.2020)

Weltbekannter spiritueller Heiler, Lehrer, hellsichtiger Visionär, Moderator der Radiosendung „Das Wunder leben“ und Autor des Buches „Wozu sind wir hier?“

Ausbildung in Hellsichtigkeit in 6 Teilen, Erkenntnis über die eigene Bestimmung im Leben und im Meistern des Lebens (Im Fernstudium durch Meditationen über Audiodateien -  in der geistigen Welt spielt Zeit und Raum keine Rolle ... ;-)

2015   Teil 1    Einführung in die hellsichtigen Sinne, Telepathie, Chakren und Intuition

2016   zus.      Wochenendseminar "Mit seinen geistigen Helfern, Heilern und Führern

                         arbeiten"

2017   Teil 2    Arbeit mit inneren Bildern, Emotionen etc.; Der eigene, heilige Raum für

und                  Körper und Chakren; Erschaffen als grenzenlose Seele

2018                 inkl. 2 Wochenendseminare - "Die Wahrheit sehen; In Liebe handeln"

                         und "Schau, wohin Du gehst"

2019   Teil 3    Sein Leben aus Seelensicht betrachten; Haben können; Sich selbst sein;

                         Das dritte Auge öffnen; Energien sehen; Blockaden lösen; Sein Gehirn besser

                         anleiten; Seinen Weg sehen; Das Seelen- und Körperbewusstsein anderer

                         erkennen; seine Bestimmung erfüllen

                         inkl. 2 Wochenendseminare - "Wie Du Deinen Himmel auf Erden

                         manifestierst und wie Du hinkommst, wohin Du willst" und "Seine Energien

                         und seinen Raum heilen und transformieren"

2019   Teil 4    Die wahre Natur der Heilung; Seine Seelenbestimmung sehen; Wissen und

                         heilen; Aura lesen und heilen der einzelnen Aura-Schichten

                         inkl. 2 Wochenendseminare - "Lass Dein Licht scheinen, um die Welt zu

                         erhellen - Erkenne die Weisheit Deines Herzens" und " Karma und

                         Wiedergeburt - Dein Weg zur Vergebung; Erkenne Deinen Seelenplan und

                         erfülle Deine Bestimmung"

2019   Teil 5    Die göttliche Liebe haben können; Begrenzungen, Glaubenssätze und 

                        Programmierungen lösen; Wie lebe ich den grenzenlosen Geist in einer

                        begrenzten Welt? Befreie Dich aus dem Gefängnis Deines Egos.

2020   Teil 6    Hellsichtiges Lesen und Heilen von Menschen, Orten und Situationen;

                        Arbeiten mit seinen geistigen Begleitern; Seine Lebensaufgabe durch Heilung

                        leben; Wie gehe ich mit meiner Medialität um und nutze sie zum Wohle aller?

                        Auf dem Weg von Jesus Christus.

zusätzlich zu obiger Ausbildung:

Wochenendseminare mit Michael und Raphaelle Tamura in Zürich;

seit 2019 zusätzlich auch in Morschach (CH)

(2020 als Zoom-Meetings)

     

2015       Lach erst mal, dann sehe klar, wisse intuitiv und wähle weise

2016       Sei Dein Seelen-Selbst - Wie Du Deine eigene Wahrheit entdeckst, Dich heilst,

                sowie Deine Liebe teilst und Deine Bestimmung lebst

2017       In dieser Welt in Gewissheit Deines Seelen-Seins leben - Kenne Deine

                Bestimmung, sehe Deinen Weg und mache den nächsten Schritt

2018       Lebe Deine Seelen-Bestimmung in Freude - Erwecke Deine Kreativität,

                Vorstellungskraft, Hellsichtigkeit und Intuition

2019       Befreie Deine Intuition, Hellsichtigkeit und medialen Fähigkeiten, um ein

                freudvolles Leben zu erschaffen

2019       Lebe als freudvolle, schöpferische Seele! Wie sich mit Hilfe unserer

                Vorstellungskraft, Hellsichtigkeit und Intuition alles manifestieren lässt,

                was wir auf unserem Weg benötigen

2020      Lebe das Leben, das du liebst – liebe das Leben, das du lebst!

2020      Sei dir selber treu!

Für alle, die mein Weg und Werdegang noch etwas genauer interessiert, folgt hier eine recht ausführliche Beschreibung.

Wegabschnitt 1

 

Ich wurde in eine Familie mit viel Schmerz geboren und habe von Beginn an viel Streit und negative Stimmungen erfahren. Der Vater war kaum anwesend, die Mutter war sehr unglücklich in der Ehe. Sie hat mir Liebe gegeben aber diese an Bedingungen geknüpft. Es gab oft Streit zwischen den Eltern, der auch gewalttätig wurde. Ein Bruder, fünfeinhalb Jahre älter, war weit weg und zeitweise auch eine große Herausforderung, da er seinen Frust zum Teil an mir abgelassen hat. Alles in Allem also kein harmonischer, liebevoller Ort zum Aufwachsen. Mir ging es damit wie den meisten von uns.
Häufig lag ich abends in meinem Bett und weinte, während aus dem Wohnzimmer die streitenden Stimmen zu hören waren. Dann fühlte ich mich allein und sehr traurig. Alles was ich wollte, war doch nur, dass meine Eltern sich lieb hatten und dass sie mich lieb hatten.
So verschloss ich mich nach und nach immer mehr und versteckte meine Gefühle. Trotzdem wurde ich ein lieber Junge und Alle mochten mich. Ich war freundlich und hilfsbereit, halt einfach ein netter Junge. Ich wollte es Allen recht machen, mit dem Ziel, dass Alle mich lieb haben sollten. Doch dabei verlor ich mehr und mehr mich selbst und mein Herz war ganz tief innen verschlossen. Ich ließ Niemanden richtig an mich heran.
In dieser Zeit hatte ich oft Träume. Sehr schöne Träume vom Fliegen. In manchen dieser Träume konnte ich Riesensprünge machen, als wäre ich auf dem Mond. Ich sprang so leicht und unbeschwert durch die Welt und hatte das Gefühl, frei zu sein. In anderen Träumen konnte ich mit Anlauf von einem Berg starten und sogar richtig abheben und fliegen. Frei wie ein Vogel durch die Luft fliegen. Das waren Träume, die ich sehr liebte. Hier fühlte ich mich frei und unbeschwert und war glücklich und zufrieden. Ich spürte eine innere Kraft in mir und wusste, so sollte das Leben sein. Doch das waren nur meine Träume.
 
In meinem wirklichen Leben funktionierte ich prima, wurde erwachsen und fand auch eine Frau mit der ich zwei Kinder bekam. Ich studierte und bekam einen guten Job. Auch in meinem Beruf klappte alles prima. Ich wurde anerkannt und hatte Erfolg. Doch all das half mir nicht, mein Herz zu öffnen. Nach und nach merkte ich, dass ich meine Frau nicht aus Liebe geheiratet hatte, sondern weil ich jemanden wollte, der mich lieb hatte.
Meine Kinder jedoch liebe ich sehr. Da ich zu meinem Vater keinen emotionalen Kontakt hatte aufbauen können, steckte ich meine ganzen Gefühle in meine Kinder und sie waren mir sehr wichtig. Ich wollte es mit ihnen besser machen, als damals mein Vater mit mir. Trotzdem kam der Zeitpunkt, an dem ich mich nur noch unglücklich fühlte, und mich bei meiner Frau nicht mehr angenommen fühlte. ich kam mir vor wie ein Fremder in der eigenen Familie.
Die Beklemmungen waren über lange Zeit so stark, dass die Verzweiflung sich ihren Weg bahnte und ich meine Frau verließ. Ich blieb in der Nähe und hatte sehr intensiven Kontakt zu meinen Kindern und unser Verhältnis, das schon immer gut gewesen war, wurde wieder besser. Ich war nun wieder etwas mehr ich selbst in meiner Vaterschaft.
Nach der Trennung ging ich zu einer Psychotherapeutin, um verstehen zu können, was eigentlich in mir vorgegangen war. Ihr öffnete ich mich nach und nach und sie konnte mir zeigen, weshalb ich das Leben gelebt hatte, das ich gelebt hatte. Schritt für Schritt kam ich aus den Tiefen meines eigenen Gefängnisses herauf und hatte das Gefühl, dass ich den ersten Schritt eines langen Weges geschafft hatte.
 
Noch immer fühlte ich mich nicht frei, glücklich und unbeschwert. Doch erinnerte ich mich an meine Träume aus der Kindheit und hatte auch manchmal jetzt wieder diese Träume. Eines Abends, als ich in mich hinein hörte, hatte ich die Erkenntnis, dass meine Träume mir schon immer meine wahren Wünsche gezeigt hatten. Ich wollte unbeschwert und frei leben. ich wollte kreativ sein; wollte etwas erschaffen und wollte fliegen. Fliegen mit meiner Fantasie. Ich wollte die Kraft des Universums spüren, die durch mich hindurch fließt und ich wollte etwas aus meinem Leben machen. Einen Sinn sehen im Dasein.
Ich spürte, ich war noch nicht ganz so weit; aber ich war auf einem guten Weg. Als ich eines Abends im Bett lag, hatte ich eine Vision. Ich sah mich, wie ich gerade aus einem dunklen Keller heraus ins Erdgeschoss eines Hauses kam. Aus dem tiefen Gefängniskeller meines inneren Verlieses. Und ich spürte, dass ich mich in meinem Leben an diesem Punkt befand. Doch dann lief ich immer schneller und schneller die Treppen hoch, stieß die Türen der einzelnen Geschosse auf und rannte, bis ich auf einmal oben auf dem Dach des Hauses stand. Hier schien ein helles Licht auf mich, das mich völlig durchdrang. Und ich flog. Ich flog davon in die Weite der Welt. Ich öffnete mich der Kraft, die mich durchströmte und spürte, dass ich mich annehmen durfte. Dass ich glücklich sein durfte. Dass ich mich lieben durfte.
Durch diese Vision wurde ich zuversichtlich und wusste genau, dass ich es schaffen konnte. Ich konnte lernen zu fliegen. Bis zu diesem Zeitpunkt war ich noch sehr vorsichtig und zweifelnd. Doch nun wusste ich genau dass ich diese Zuversicht brauchte, um meine Schritte gehen zu können. Und mir kam die Erkenntnis, dass so jeder Mensch diese Zuversicht gewinnen und seine ganz eigenen Schritte gehen kann.

Wegabschnitt 2

 

Der Wegabschnitt 1 dauerte rund 37 Jahre und endete somit im Jahr 2007. Seitdem bin ich meinen Weg gegangen und dabei oft gestolpert. Ich habe nach wie vor die Liebe im Außen gesucht und bin immer wieder dabei gescheitert. Aber trotz dem Schmerz und dem Hadern bin ich immer wieder aufgestanden und weitergegangen. Manchmal eher getorkelt und gestrauchelt wie ein Betrunkener. Doch Schritt für Schritt ging es voran. Ich war oft ungeduldig; wollte schon weiter sein als ich war und habe den Weg vermeintlich auch immer wieder aus den Augen verloren. Heute weiß ich jedoch, dass alle Erfahrungen, die wir machen dürfen, wichtig sind für unseren Weg. Vieles können wir nur erkennen, wenn wir zuvor das Gegenteil erlebt haben. So können wir zum Beispiel viel besser Mitgefühl haben, wenn wir wissen, wie es ist, am Boden zu liegen. Wir wissen die Liebe erst zu schätzen, wenn wir Zeiten "ohne" Liebe überstehen mussten.

Im "normalen Leben" bin ich beruflich auch heute noch als Bauingenieur und Leiter eines Straßenbauamtes eher technisch geprägt. Das mag im ersten Augenblick nicht so recht zu Jemandem passen, der sich mit Gesundheit und Spiritualität beschäftigt - ergänzt sich aber wunderbar. Somit habe ich die nötige "Erdung" und kann mich gleichzeitig tiefer gehenden Themen widmen, ohne gleich "abzuheben".
Mein "Weg" führte mich mit sehr vielen lieben und wertvollen Menschen zusammen. Hierfür bin ich sehr dankbar und vertraute darauf, dass "kommt, was kommen soll".


Eines Tages bin ich im intuitiv über Klangschalen "gestolpert" und habe eine Klangschale und ein Buch dazu gekauft und war richtig begeistert. Daraufhin habe ich mir zunächst eine Klangschalenmassage geben lassen und danach mehr und mehr selbst "herumexperimentiert". Kurz darauf habe ich ein einwöchiges Klangschalen-Seminar besucht. Das hat mein Herz ein weiteres Stück geöffnet und ich wusste, das will ich weitergeben. So habe ich bei meinem Arbeitgeber eine Nebentätigkeit und offiziell ein Gewerbe angemeldet. Als nächstes folgte ein Gong-Seminar. Somit stand mir für  Klangmeditationen und -massagen eine wunderschöne Bandbreite an bewegenden Klängen zur Verfügung. Obwohl ich mit einer gewissen Begeisterung an diese Sache ging, kamen nicht sehr viele Kunden und auch hier habe ich wieder und wieder gehadert. Tief in mir habe ich auch gespürt, dass die Klänge irgendwie nur ein kleines Etappenziel auf meinem Weg waren aber noch nicht das Ziel. Sie waren für mich eher ein Katalysator. Ein Beschleuniger auf meinem Weg. Nachdem ich bei der Arbeit erzählt habe, was ich so nebenbei tue, bekam ich die Gelegenheit für Kolleginnen und Kollegen Klangmeditationen geben zu dürfen. Hierbei habe ich jemanden kennengelernt, der mir Michael Tamura`s Buch „Wozu sind wir hier?“ empfohlen hatte. Michael ist ein spiritueller Lehrer und Heiler aus Amerika. Sein Buch hat mich sehr angesprochen und ich empfehle es noch heute Jedem.


Ein- bis zweimal im Jahr kommt Michael nach Zürich und ich habe sofort gewusst, dass ich dort hingehen werde. Es war das bis dahin wertvollste Wochenende meines Lebens. Es war, wie nach Hause kommen. Ankommen. Hier war ich richtig. Ich war voll auf meinem Weg. Seine Art zu Lehren, seine Botschaften sind so wertvoll und voller Liebe, dass es für mich keinen Zweifel gab. Alles Weitere darüber steht in seinem Buch.

So habe ich ungefähr dreieinhalb Jahre die energetischen Übungen zur Erdung und fließen lassen der Erd- und kosmischen Energien gemacht und gelernt, mich energetisch zu reinigen und von fremden Energien zu befreien. Ein Weg, der wiederum viel Geduld von mir gefordert hat. Wieder und wieder dachte ich, ich müsste schon weiter sein. Ich wollte unbedingt hellsichtig sein, sah aber keine Energien oder ähnliches. Ja, auch zu diesem Weg gehörte stolpern, straucheln, hinfallen und aufstehen. Aber nach und nach wurde ich sicherer und die Übungen wurden zur alltäglichen Routine. Sie halfen mir, in schwierigen Situationen im Alltag besser zu erkennen, was zu mir gehört und was von anderen kommt und damit umzugehen. Es ist ein Weg der Achtsamkeit. Die besten Helfer sind hierbei Heiterkeit, Neutralität und Mitgefühl. Und natürlich immer eine liebevolle Haltung sich selbst gegenüber. Selbstliebe ist ohnehin der Schlüssel zu Allem. Erst wenn wir ganz bei uns angekommen sind, können wir etwas weitergeben. Erst wenn wir gefüllt sind mit Liebe, kann sie weiter strömen, ohne dass wir in den Mangel kommen. Es ist wie eine Schale, die erst überfließt, wenn sie selbst voll ist.

In dieser Zeit habe ich 2 kleine Geschichten geschrieben, die unter der Rubrik "Botschaften" und hier unter "Märchen für Erwachsene" zu finden sind. Das erste habe ich vermeintlich für eine damalige Freundin geschrieben. Aktuell habe ich erkannt, dass auch sehr viel von mir darin steckt. Das zweite war eine Aufarbeitung meiner Beziehung zu meinem Vater. Ich wollte beide veröffentlichen, fand aber keinen Verlag. Heute weiß ich, dass die Geschichten andere Aufgaben hatten. Sie dienten unter anderem meiner eigenen Heilung und sollten Türöffner sein für spätere Begebenheiten. So kommt immer alles im richtigen Augenblick zur Entfaltung und wir dürfen darauf vertrauen, dass alles, was geschieht richtig ist, auch wenn wir es in dem jeweiligen Moment weder ahnen noch verstehen können.

Wegabschnitt 3

 

Nun hat mich mein Weg im Herbst 2017 zu einem schamanischen Ritual geführt. Ein Wochenende der Selbsterkenntnis, Heilung und Liebe. Nun endlich konnte ich mein wahres Selbst erkennen. Und ich war überrascht. Ich hatte anderes vermutet. Aber ich wurde beschenkt mit der simplen Erkenntnis, dass ich kindliche Freude bin. So simpel und so wundervoll. Die Wahrheit ist immer ganz einfach. An diesem Wochenende sind alle unwahren Konstrukte, die ich mir selbst, oder die Gesellschaft in der ich lebe, all die Jahre aufgebaut hatten, in sich zusammengefallen wie ein Kartenhaus. Die „Matrix“ ist verschwunden und wo ich zuvor nur schemenhaft im Nebel gesehen hatte, war nun alles völlig klar vor mir. Ich habe „mich“ einmal komplett auseinander genommen, den Müll abgegeben und mich wieder neu zusammengesetzt. Ich musste über alles lachen, mit dem ich mir bis dahin oft so schwer getan hatte. Woran ich mich aufgerieben hatte, über was ich mir Sorgen gemachte hatte.

Wozu bin ich hier? Auch diese Frage wurde mir beantwortet. Ich durfte mich erinnern: Ach ja, stimmt ja, ich bin ja zum spielen hier!!! Das Leben will liebevoll und voller Freude gefeiert werden. Das Bild von einem Menschen, der selig grinsend, lachend, singend und tanzend über eine Wiese springt kommt dem am nächsten.

Ich habe an diesem Wochenende und in den darauf folgenden Tagen und Nächten viele Erkenntnisse bekommen, die ich mit Euch teilen möchte. Ich habe eine Botschaft bekommen, die zu Euch will. Die Botschaft der Biene. Sie ist auf einer gesonderten Seite unter der Rubrik "Botschaften" zu lesen. Hört sie Euch an und lasst sie wirken.

 

Nun ist das Jahr 2020 zu Ende gegangen und ich konnte mit den Themen dieses Jahres relativ gut umgehen. Angst war fast überall präsent. Egal welcher Art. Ob Angst vor Krankheit und Tod, Angst vor Armut und Einsamkeit oder Angst vor Diktatur und Verlust der Freiheit. Es ist wohl ein wichtiger Prozess für das Erwachen vieler Menschen, zu sehen, dass wir wieder alle unsere gemeinsame Wahrheit finden dürfen. Und was uns alle eint ist die Sehnsucht nach Liebe. Nur leben wollen wir sie nicht so gerne. Vergebung ist oft noch nicht möglich. Nach Innen schauen eher die Ausnahme ...

Aber genau hier geht es lang. In Liebe nach Innen in die Vergebung und Selbstliebe und dann liebevoll wieder ins Außen. Vergeben wir uns selbst, können wir auch unseren Nächsten vergeben. Gott hat uns bereits vergeben, warum halten wir noch an Schuld fest???

Ich wünsche Euch, dass Ihr mutig genug seid, euren Weg zu gehen. Wenn Ihr strauchelt, stolpert und hinfallt, dann steht auf und geht weiter. Liebt Euch selbst. Seid voller Mitgefühl und Geduld Euch selbst gegenüber. Alles andere passiert von allein.

Wir sind eine göttliche Gemeinschaft. Jeder Einzelne ist ein wertvoller Baustein des großen Ganzen. Jeder, der sich selbst heilt, trägt zur Heilung des Ganzen bei. Das ist der Schlüssel zum Paradies auf Erden.

So ist es, Amen, Aho, …..

Namasté

(Das Göttliche in mir grüßt das Göttliche in Dir ... ;-)